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Description
(Text)
Die Beschäftigung mit den frühgriechischen Denkern steht seit jeher im Zentrum von Gadamers Philosophieren, an ihnen bewährt sich seine hermeneutische Methode in besonderer Weise. Die hier erstmals auf deutsch publizierten Neapler Vorlesungen von 1988 zeichnen in bewundernswerter Klarheit die Entwicklung des griechischen Denkens nach, wie sie schon von Platon und Aristoteles vermittelt wurde. Der Begriff des Anfangs erhält von daher seine universale Bedeutung für das Wesen der Philosophie.
Vom Autor revidierte Fassung
(Table of content)
Vorbemerkung Die Bedeutung des Anfangs II Der hermeneutische Zugang zum Anfang III Fester Boden. Platon und Aristoteles IV Leben und Seele (Phaidon) V Die Seele zwischen Natur und GeistVI Von der Seele zum Logos (Theätet und Sophistes) VII Der doxographische Ansatz des Aristoteles VIII Das ionische Denken in der Physik des Aristoteles IX Parmenides und die Meinungen der Sterblichen X Parmenides und das Sein
(Author portrait)
Hans-Georg Gadamer (1900 - 2002) lehrte Philosophie an den Universitäten Marburg, Leipzig, Frankfurt am Main und Heidelberg und war einer der angesehensten Philosophen deutscher Sprache im 20. Jahrhundert.Joachim Schulte, geb. 1946; 1977 Promotion in Oxford; einer der Verwalter von Wittgensteins Nachlass und Herausgeber der Werkausgabe; zahlreiche Veröffentlichungen insbesondere zu Wittgenstein; lehrt in Bielefeld.
(Author portrait)
Joachim Schulte is author of many dozens of philosophical papers.