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Description
The ever-increasing interactions between the Chinese and the Western World result in fast-paced global transitions. The series has been created to capture these developments, presenting monographs and collections on the Chinese-Western Discourse in the humanities. It features outstanding contributions reflecting current debates in philosophy, cultural theory, literature and religion. All contributions are peer reviewed.
Wie kann der Leitbegriff "Weltliteratur" unseren Blick auf chinesische Literaturgeschichte ändern? Zum ersten Mal werden hier die Entwicklung der modernen chinesischen Literatur und ihre kreativen Errungenschaften im Kontext komplexer Beziehungen zwischen chinesischer und ausländischer Literatur betrachtet. Dieser Band bringt Abhandlungen Sihe Chens zusammen, in denen sich die allmähliche Reifung seiner Terminologie von einer "ganzheitlichen Betrachtung der neuen chinesischen Literatur" hin zu dem Gedanken der "weltliterarischen Elemente der chinesischen Literatur" nachzeichnen lässt. Kernstück der Sammlung ist der titelgebende, programmatische Text "Die weltliterarischen Elemente in der chinesischen Literatur des 20. Jahrhunderts," der den analytischen Rahmen für die Fallstudien in den darauffolgenden Aufsätze liefert. Wie Sihe Chen hier beweist, hat sich die moderne chinesische Literatur nicht isoliert entwickelt, sondern sie war Teil einer Weltöffentlichkeit und kam in Berührung mit den intellektuellen und kulturellen Strömungen der übrigen Welt, von denen sie beinflusst wurde und die sie wiederum auch maßgeblich beeinflusst hat.
S. CHEN, T. Zimmer u. W. GU, Shanghai, China; Z. YANG, Beijing, China.



