Geschichtsentwürfe und Identitätsbildung am Übergang zur NeuzeitBand 1 : Paradigmen personaler Identität (Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Neue Folge) (Fadenheftung vertraglich vereinbart!)

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Geschichtsentwürfe und Identitätsbildung am Übergang zur NeuzeitBand 1 : Paradigmen personaler Identität (Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Neue Folge) (Fadenheftung vertraglich vereinbart!)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783110496987

Description

The Neuen Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen are the most important publication produced by the Göttingen Academy and follow a long and splendid tradition. From 1752 to 1842 the "Königliche Gesellschaft der Wissenschaften", as the Academy was then known, produced its Latin Commentarii and Commentationes, in which such reknowned scholars as Haller, Gesner, Blumenbach, Heyne and Gauß presented their work. Since 1842 the Academy has published the Abhandlungen in German, containing the results of work by members of the Academy, staff in the Academy's research projects and invited scholars. The publications are the product of a lecture and ensuing discussion at the Academy. On the whole the Neuen Abhandlungen will, just as its precessor the Abhandlungen , contain contributions from the entire field of the humanities.

Die Beiträge dieses Bandes sind der Frage gewidmet, welche Rolle literarische Präsentationen der Vergangenheit bei der Konstruktion, Bewahrung und Modifikation personaler und gruppenbezogener Identitäten spielen können. Der Identitätsbegriff, der den Beiträgen zweier Göttinger Tagungen zu diesem Zweck zu Grunde gelegt wurde, begreift 'Identität' daher nicht als eine überzeitliche Konstante, sondern betont im Gegenteil gerade das Prozesshafte, Fluide, das die Praxis von Identitätskonstruktionen ausmacht. Denn dass es auf der Ebene historischer Denkformen, Repräsentationen, ja ganzer kultureller Imaginarien geschichtsmächtig wirksame Vorstellungen von Zugehörigkeit und Alterität gibt, ist unbestritten. Wie aber werden diese Vorstellungen konstituiert? Auf welcher gedanklichen Grundlage basierten diese Praktiken, und mit welchen gestalterischen Mitteln wurden sie in die Tat umgesetzt? Gegenstand der Untersuchung sind Texte des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit, ebenso aber auch bildliche Repräsentationen von Personen und Gruppen.

Frank Rexroth und Ludger Grenzmann, Universität Göttingen; Burkhard Hasebrink, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

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