Bodega Española : Wie Zürich ein bisschen spanischer wurde

個数:

Bodega Española : Wie Zürich ein bisschen spanischer wurde

  • 在庫がございません。海外の書籍取次会社を通じて出版社等からお取り寄せいたします。
    通常6~9週間ほどで発送の見込みですが、商品によってはさらに時間がかかることもございます。
    重要ご説明事項
    1. 納期遅延や、ご入手不能となる場合がございます。
    2. 複数冊ご注文の場合は、ご注文数量が揃ってからまとめて発送いたします。
    3. 美品のご指定は承りかねます。

    ●3Dセキュア導入とクレジットカードによるお支払いについて
  • 【入荷遅延について】
    世界情勢の影響により、海外からお取り寄せとなる洋書・洋古書の入荷が、表示している標準的な納期よりも遅延する場合がございます。
    おそれいりますが、あらかじめご了承くださいますようお願い申し上げます。
  • ◆画像の表紙や帯等は実物とは異なる場合があります。
  • ◆ウェブストアでの洋書販売価格は、弊社店舗等での販売価格とは異なります。
    また、洋書販売価格は、ご注文確定時点での日本円価格となります。
    ご注文確定後に、同じ洋書の販売価格が変動しても、それは反映されません。
  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 商品コード 9783039730056

Description

Das traditionsreiche Zürcher Lokal wird 150 Jahre alt. Viele der legendären Zürcher Lokale wie das Café Odeon, die Malatesta-Bar oder das Café Select sind Geschichte. Sie haben ihren Charme verloren oder sind verschwunden. Die Bodega Española aber hat ihr einmaliges Ambiente bewahrt mit den dunklen Wandpaneelen aus glänzendem Holz, stilvollen Gaslampen und Kleiderhaken, langen Tischen und fragilen Stühlen, die schnell von einem Tisch zum anderen gestellt sind. Künstler wie Friedrich Kuhn oder Varlin, Schriftsteller:innen wie Anne Cuneo, Max Frisch und Ingeborg Bachmann oder Romy Schneider verbrachten hier ihre Stunden. Trotzdem ist die Bodega kein Künstlertreff und schon gar kein Hotspot für Schöne und Reiche. Alle fühlen sich hier wohl, Junge und Alte, Zürcherinnen und Touristen, Studentinnen und Handwerker. Auch die Erinnerungen machen diesen Ort so besonders. Sie erzählen, wie die Bodega zu einer Institution wurde.Bewahrt und geprägt haben sie bisher zwei Familien. Der Spanier Pedro Gorgot ist 1874 von Katalonien nach Zürich gekommen und hat die Bodega Española gegründet. Sein Sohn hat den Betrieb übernommen, und sein Enkel hat ihn an den Zürcher Gastwirt Erich Winistörfer verkauft. Dessen Sohn Eric hat mit seiner Frau Brigitte die Gaststätte über Jahrzehnte geführt. Im Sommer 2023 beginnt eine neue Ära. Nun leitet die Zürcher Familie Segmüller diesen Ort, der Geschichte schrieb, weil er immer so blieb, wie er von Anfang an war. Denise Marquard, 1953 in Zürich geboren, arbeitete ein Berufsleben lang als Lokaljournalistin, zuerst in einer Zürcher Foto- und Presseagentur, bei Lokalzeitungen, am weitaus längsten beim "Tages-Anzeiger" in verschiedenen Ressorts, die entweder mit Zürcher Kultur, Stadtgeschichte oder Geschichten von und über Menschen in Zürich zu tun hatten. Doris Fanconi, 1954 in Zürich geboren, wechselte vom Text- zum Fotojournalismus. Über dreißig Jahre, bis zu ihrer Pensionierung, war sie Hausfotografin beim Zürcher "Tages-Anzeiger". Die Bodega schätzt sie seit Jugendjahren als Begegnungsort mit unverwechselbarer Patina.