- ホーム
- > 洋書
- > ドイツ書
- > Humanities, Arts & Music
- > Arts
- > photography
Description
(Short description)
Zu Ehren des 100. Geburtstags von Paul Parin präsentiert der vorliegende Katalog zur Fotoausstellung "Paul Parin als Fotograf" eine Auswahl bisher unveröffentlichter Fotografien seines Nachlasses. Durch die Linse des Fotografen treten wir in Kontakt mit den dort lebenden Ethnien - den Dogon und Agni, die wiederum den Fotografen fokussieren. In ihren Beiträgen verorten die AutorInnen die Bilder in den fotohistorischen Kontext und untersuchen das Verhältnis von Fotografie und Psychoanalyse.
(Text)
Paul Parin (1916-2009) ist als Psychoanalytiker, Mitbegründer der Ethnopsychoanalyse und Schriftsteller bekannt. Was viele nicht wissen: Er war auch Fotograf. Auf den sechs Reisen nach Westafrika (1954-1971), die er mit seiner Frau Goldy Parin-Matthèy sowie Fritz und Ruth Morgenthaler unternahm, entstanden mehr als 4.000 Fotografien, meist Porträtaufnahmen.Anlässlich seines 100. Geburtstags präsentiert der vorliegende Katalog zur Fotoausstellung »Paul Parin als Fotograf« eine Auswahl der bisher unveröffentlichten Bilder.Mit Textbeiträgen von Thomas G. Kirsch, Gesine Krüger, Karl Mätzler, Jan Morgenthaler, Michael Reichmayr, Johannes Rusch und Margit Zuckriegl
(Table of content)
InhaltEinleitungMichael ReichmayrPaul Parin - FotografJohannes RuschDas Fremde in mir - Zum fotografischen Werk von Paul ParinMargit ZuckrieglKleines Abc des ReisensJan MorgenthalerThema der Fotos waren ...Beschreibung der Reisen und LandkartePaul ParinErste Reise, Dezember 1954 bis April 1955und Zweite Reise, Dezember 1956 bis Mai 1957Dritte Reise, Dezember 1959 bis Mai 1960und Vierte Reise, Dezember 1962 bis April 1963Fünfte Reise, Dezember 1965 bis Mai 1966 undund Sechste Reise, Dezember 1970 bis Mai 1971Wir, die ReisendenFotografien als wissenschaftliche MetaphernThomas G. KirschPsychoanalytiker und Fotografen auf der PirschKarl Mätzler'Keine afrikanische Hütte, keine Landschaft, keine Tiere.' - Der Psychoanalytiker im BildGesine KrügerAnhangAutorinnen und AutorenDanksagungBildnachweisBilderverzeichnis
(Review)
»Im Vordergrund stehen die Menschen; Dogon mit furchteinfloßenden Tanzmasken oder schüchtern dreinblickende Beduinenkinder in Mauretanien.« Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22. Dezember 2016 »Aus dem im Nachlass gefundenen Konvolut von 4500 Negativen stellte Michael Reichmayr ein Erinnerungsalbum zusammen. Symptomatische Bilder der Vorstellungskraft, der Zeit und der Region. Verwandt Gefühle für Vergangenes und Andersartiges. Stumm, ehrlich, würdevoll. Entdeckung als Entdeckung.« Gregor Auenhammer, Der Standard am 5. November 2016



