Rotkäppchen (Maxi Bilderbuch) (4. Aufl. 2013. 24 S. m. zahlr. bunten Bild. 19,5 cm)

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Rotkäppchen (Maxi Bilderbuch) (4. Aufl. 2013. 24 S. m. zahlr. bunten Bild. 19,5 cm)

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Description


(Text)
Eleni Zabini erzählt das bekannte Märchen der Brüder Grimm kindgerecht und sanft modernisiert nach und setzt dabei eigene Schwerpunkte.
(Author portrait)
Eleni Zabini, 1975 in Graz / Österreich geboren, studierte Kunstgeschichte, organisierte Malworkshops für Kinder und arbeitet auf einem Kreuzfahrtschiff. Von frühester Kindheit an galt ihre große Leidenschaft dem Zeichnen und bereits mit sieben Jahren stand für sie fest, dass sie Kinderbuchillustratorin werden wollte. Seit 2003 ist sie als freie Illustratorin tätig. Eleni Zabini ist Mitglied der österreichischern Illustratorengruppe 13strich. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Graz.Jacob Grimm wurde 1785 in Hanau geboren. Er studierte in Marburg und Paris. Der Germanist arbeitete als Professor in Göttingen, wurde jedoch als Mitverfasser des politischen Protestes der Göttinger Sieben von seinem Amt enthoben. 1841 holte der preußische König Friedrich Wilhelm IV. ihn und seinen Bruder Wilhelm Karl Grimm (1786-1863) als Mitglieder an die Akademie der Wissenschaften nach Berlin. Mit seinen auf eingehender Quellenforschung beruhenden Werken Deutsche Grammatik und Geschichte der deutschen Sprache legte Jacob Grimm die Grundlage der Germanistik. Er bearbeitete die ersten Bände des von ihm und Wilhelm Grimm begründeten Deutschen Wörterbuchs. Gemeinsam mit seinem Bruder und K. Lachmann gilt Jacob Grimm als der eigentliche Begründer der deutschen Philologie. Jacob Ludwig Carl und Wilhelm Karl Grimm sind die bekannten Herausgeber der "Kinder- und Hausmärchen". Jacob Grimm starb 1863 in Berlin.Wilhelm Grimm, geb. am 24. Februar 1786 in Hanau, gestorben am 16. Dezember 1859 in Berlin, lehrte in den 1830er Jahren in Göttingen, war Mitglieder der Göttinger Sieben und ab 1841 der Preußischen Akademie der Künste in Berlin. Gemeinsam mit seinem Bruder Jacob arbeitete er an den "Kinder- und Hausmärchen", den "Sagen" und vor allem am "Deutschen Wörterbuch", das ab 1854 entstand. Sie gelten als Gründer der Deutschen Philologie und Germanistik.