Description
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Diese Studie stellt dar, wie sich beschränkte dingliche Rechte des Zivilrechts zur Steuerung der städtebaulichen Entwicklung nutzen lassen. Im Mittelpunkt steht die Frage, inwiefern die Kommune als Trägerin der Bauleitplanung dingliche Rechte anstelle oder zur Ergänzung öffentlich-rechtlicher Planungsinstrumente einsetzen kann und darf. Dabei werden die Probleme des Verwaltungsprivatrechts ebenso erörtert wie die Frage nach der Durchsetzbarkeit der angewendeten zivilrechtlichen Instrumente. Den Abschluss der Arbeit bildet ein umfassender Vergleich von öffentlich-rechtlichen und privatrechtlichen Instrumenten im Bereich der Bauleitplanung.
(Table of content)
Aus dem Inhalt : Einsatz von privatrechtlichen Dienstbarkeiten im Rahmen der Bauleitplanung - Konkretisierung des Verwaltungsprivatrechts für den Bereich des Städtebaus - Vergleich privatrechtlicher und öffentlich-rechtlicher Planungsinstrumente.
(Author portrait)
Der Autor: Christian Tennie, geboren 1975 in Bad Pyrmont. 1996-2001 Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Münster, Staatsexamen 2001 beim Justizprüfungsamt Hamm. Seit 2004 im Juristischen Vorbereitungsdienst am Landgericht Paderborn.



