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Description
(Text)
Diese Arbeit nimmt den historischen Europäischen Verfassungskonvent zum Anlass, den Prozess der Konstitutionalisierung der Europäischen Union unter dem Gesichtspunkt der Schaffung einer politischen Ordnung zu beleuchten. Ausgehend von der wissenschaftlichen Debatte um Möglichkeit, Notwendigkeit und Art einer gesamteuropäischen Verfassung diskutiert der Autor die auf dem Verfassungsvorschlag des Konvents basierenden institutionellen, staatlichen, demokratietheoretischen und integrativen Dimensionen einer Verfassung für Europa. Im Lichte der gemeinsamen Konstitution und vor dem Hintergrund der reformpolitischen Leistungsfähigkeit des Konvents treten dabei Überlegungen zum sui-generis -Charakter des europäischen Mehrebenensystems neben solche zur Finalität der Europäischen Union.
(Table of content)
Aus dem Inhalt : Verfassungsfähigkeit der EU - Notwendigkeit einer Verfassung - Konventsmethode - Leistungsfähigkeit, Dimensionen und Funktionen der gemeinsamen Verfassung - Reform der Institutionen - Finalität - Föderalismus und Subsidiarität - Legitimität jenseits der Staatlichkeit - Charta der Grundrechte.
(Author portrait)
Dr. phil. Martin Reichinger, geb. 1978 in Bayreuth, studierte Sprachen-, Wirtschafts- und Kulturraumstudien in Passau und Tours, Frankreich. 2004 Abschluss als Dipl.-Kulturwirt (Univ.), 2009 Promotion an der Universität Passau. Seit 2007 arbeitet er als Verlagsredakteur in Braunschweig.



