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Description
(Text)
Ehrenamtliche bzw. freiwillige Arbeit trägt einen wesentlichen Teil der Arbeit in Sozialeinrichtungen. Grundlegendes und Angewandtes liefert dazu diese Arbeit mit einem analytischen und einem empirischen Abschnitt. Es geht für die verschiedenen Beteiligtengruppen darum, Ehrenamtlichkeit sowohl individuell als auch gesellschaftlich überlegt auszuführen. Die Definitionsfrage führt zu Ansätzen, welche die Leistungen der Ehrenamtlichkeit bestimmen lassen. Der organisatorische Background in Sozialeinrichtungen und in Vermittlungsbüros bedarf geeigneter Methoden und Strukturen. Ehrenamtliche Arbeit steht dabei im Kontext zu anderen Formen der Sozialen Arbeit wie etwa dem Tauschsystem oder der bezahlten Arbeit und unterliegt der staatlichen Einflussnahme. Im empirischen Teil bringen über 300 Personen aus Österreich - ehrenamtliche MitarbeiterInnen, LeiterInnen von Sozialeinrichtungen, Vorstandsmitglieder - ihre Erfahrungen systematisiert ein. Interessant ist auch die Perspektive von LeiterInnen von Sozialeinrichtungen ohne ehrenamtliche Mitarbeit.
(Table of content)
Aus dem Inhalt : Definition - Beweggrund - zwischen Lebenssinn und Zufall - Verbreitung - konzeptuell und epidemiologisch - Das Feld - vom Privaten zum Ehrenamtlichen - Strukturen und Transfers - veränderbare Bedingungen - Beziehung - soziale Qualität - Umgebung - ehrenamtliche Arbeit im Kontext - Arbeitsmarkt - Kooperation und Konkurrenz - Methode und Stichprobe - Grundfragen ehrenamtlicher Arbeit - Nähe und Distanz von LeiterInnen ohne ehrenamtliche Mitarbeit - Daten zur ehrenamtlichen Arbeit - Organisiert, aber dennoch persönlich - Ehrenamtliche Tätigkeiten - Monetäre und materielle Transfers - Strukturierungen - Abläufe - Beziehungen durch ehrenamtliche Arbeit - Wirkungen der ehrenamtlichen Arbeit - Ehrenamtlichkeit in Bewegung - Präsenz des Staates in der ehrenamtlichen Arbeit - Arbeitsmarkt und ehrenamtliche Arbeit - Arbeitslosigkeit und ehrenamtliche Arbeit.
(Review)
"The multi-facetted nature of the content makes it an interesting book for many different readers and the information provided is relevant to professional practice. Practitioners will find that it provides them with a useful digest of literature. Trainers and managers will find many ideas and concepts which can be used for making improvements in services. Finally, academics in social work and other disciplines will welcome the new evidence provided by Heimgartner." (Hans Pfaffenberger, European Journal of Social Work)
(Author portrait)
Der Autor: Arno Heimgartner arbeitet als Universitätsassistent an der Abteilung für Sozialpädagogik des Institutes für Erziehungswissenschaft der Universität Graz. Er führt Forschungsarbeiten im Bereich der Sozialen Arbeit durch und begleitet Sozialeinrichtungen wissenschaftlich.



