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Description
(Text)
Seit Dresden 1990 wieder Hauptstadt des Freistaates Sachsen geworden ist und 1993 zum ersten Mal in seiner Geschichte eine Medizinische Fakultät erhalten hat, findet das Collegium medico-chirurgicum als deren älteste Wurzel vermehrt Aufmerksamkeit. Entstehung, Struktur und Beziehungsgeflechte dieser Ärzteschule werden zeitnah dargestellt und durch Quellen belegt. Dabei sind die Unterrichtsgestaltung, der Schülerkreis und die Entwicklung der medizinischen Spezialgebiete von besonderer Bedeutung.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Chirurgie und Chirurgenschulen im 18. Jahrhundert - Das sächsische Medizinalwesen - Das Dresdner Collegium medico-chirurgicum: Zeit, Gründungsgeschichte, Fachgebiete und Persönlichkeiten - Parauniversitäre Ausbildung.
(Review)
"Einen dauernden Wert...verleihen der Schrift die an vielen Stellen eingestreuten Ergebnisse eigener Quellenforschung. Jedem medizin-historisch interessierten Leser wird die Lektüre dieses Buches reiche Anregung und Gewinn bringen." (H. Wiklicky, Wiener Klinische Wochenschrift)
"Die erste im Druck vorliegende Gesamtdarstellung zur Geschichte des Collegium medico-chirurgicum in Dresden ist allen Interessenten an der Dresdener Medizingeschichte zu empfehlen und dürfte auch für den (Medizin-)Historiker von größerem Wert sein. Nicht zuletzt durch das beigegebene umfangreiche und solide gearbeitete Quellen- und Literaturverzeichnis werden dem Benutzer Anhaltspunkte und Orientierung für weiterführende Studien gegeben." (Caris-Petra Heidel, Neues Archiv für sächsische Geschichte)
"Das Verdienst des Autors ist es, die bisherigen grundlegenden Studien von Herrmann Frölich, Friedlich August Weber und mehr noch von Heinz Egon Kleine-Natrop um eine Reihe interessanter Details zum mehr als einem halben Jahrhundert bestehenden Dresdener Collegium bereichert zu haben. Die sich durch eine umfängliche Faktensammlung auszeichnende Monographie vermittelt dem Benutzer und Interessenten ein detailliertes Bild zur Entwicklung des Collegium medicochirurgicum und dessen - auch im Vergleich renommierter Chirurgieschulen in Deutschland - überdurchschnittliche Bedeutung als ärztliche Bildungsstätte in der 2. Hälfte des 18. bis zum frühen 19.Jh." (Caris-Petra Heidel,
(Author portrait)
Der Autor: Volker Klimpel wurde 1941 in Weimar geboren. Medizinstudium in Leipzig und Erfurt. Approbation 1967, Promotion 1969, Facharzt für Chirurgie 1972. Medizinhistorische Habilitation 1990 in Dresden, wo er nach langjähriger klinischer und praktischer Tätigkeit als Chirurg beim Medizinischen Dienst der Krankenversicherung arbeitet.



