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Description
(Text)
Im vorliegenden Buch werden aktuelle Probleme der Reproduktionsmedizin und Human-Gentechnik behandelt. Weitverbreiteten utilitaristischen (nutzen- und folgenorientierten) Ethikansätzen wird ein Ethikansatz entgegengestellt, der sich als naturteleologisch-deontologischer versteht. Dieser basiert auf einer Verbindung von aristotelischer Naturteleologie und kantischer Deontologie. Der so gewonnene kategorische Imperativ wird auf den Umgang mit menschlichen Embryonen im Rahmen von Gentechnik und Reproduktionsmedizin angewandt. Vor dem Hintergrund dieses Imperativs verbieten sich Experimente mit Embryonen, in denen diese ausschließlich als Mittel (Sache) für einen kritisch zu hinterfragenden Zweck ver- und gebraucht werden.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Herausbildung, Möglichkeiten und Tendenzen von Gentechnik und Reproduktionsmedizin - Teleologisches Denken, Kausalität und Ethik - Ethische und rechtliche Aspekte des Umgangs mit menschlichen Embryonen.
(Author portrait)
Der Autor: Freddy Zülicke wurde 1956 in Naumburg an der Saale geboren. Er studierte von 1983 bis 1988 an der Universität Leipzig Philosophie und Biologie mit der Spezialisierung auf philosophische Fragen der Biowissenschaften. Diese Spezialisierung setzte er nach dem Studium fort, zunächst als Assistent und später als Doktorand. 1993 promovierte er mit vorliegender Arbeit.



