Statistik und Ethik (Europäische Hochschulschriften / European University Studies/Publications Universitaires Européenne .43) (Neuausg. 1991. XIV, 340 S. 210 mm)

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Statistik und Ethik (Europäische Hochschulschriften / European University Studies/Publications Universitaires Européenne .43) (Neuausg. 1991. XIV, 340 S. 210 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783631441015

Description


(Text)
Der Dorpater Theologe und Begründer der Sozialethik Alexander von Oettingen ist weitgehend in Vergessenheit geraten. In seiner "Moralstatistik" hatte er bereits Mitte des vorigen Jahrhunderts die theologische Auseinandersetzung mit den Grundfragen der Statistik als markantestem Ausdruck modernen Denkens aufgenommen. In Anknüpfung an Oettingens betont lutherischen Ansatz setzt diese Untersuchung die theologisch-ethische Reflexion statistischer Denkweisen in der heutigen Sozialethik, Kirchenstatistik, empirischen Sozialforschung, Religionssoziologie und Wahrscheinlichkeitstheorie fort. Namentlich bezüglich der Wahrscheinlichkeitstheorie enthüllt sich die Fragwürdigkeit der bisherigen achristlichen Tendenz einer sich verabsolutierenden statistisch-naturwissenschaftlich geprägten Logik: Die in der Statistik wissenschaftlich konsequente Selbstrelativierung ihrer Erkenntnisse als "Glaubensüberzeugung" führt so letztlich zu einer neuen und notwendigen Emanzipation theologisch-ethischer Glaubensüberzeugungen in den Fragen moderner Wirtschaft und Gesellschaft.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Statistik und Sozialethik - Anregungen bei Schleiermacher - Oettingens "Moralstatistik" - Ethische Reflexion von Kirchenstatistik, empirischer Sozialforschung und Wahrscheinlichkeitstheorie - Oettingens Sozial- und Wirtschaftsethik.
(Author portrait)
Der Autor: Andreas Pawlas wurde 1946 in Hohenhameln geboren. Nach dem Wehrdienst Tätigkeiten im kaufmännischen Bereich. Von 1971 bis 1975 Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hamburg. 1975 Dipl.-Kfm. 1976 bis 1980 Studium der Theologie an der Kirchlichen Hochschule Bethel und an der Universität Hamburg. Von 1978 bis 1981 Wissenschaftliche Hilfskraft an der Universität der Bundeswehr Hamburg. 1979 wirtschaftswissenschaftliche Promotion an der Universität Hamburg. Seit 1981 Lehrbeauftragter für evangelische Theologie an der Universität der Bundeswehr Hamburg. Von 1982 bis 1987 Pastor in Lauenburg/Elbe. Seit 1987 Militärdekan an der Führungsakademie der Bundeswehr Hamburg.

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