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Description
(Text)
Autoren aus der Bundesrepublik Deutschland, den USA und der VR China beleuchten verschiedene Aspekte der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung Chinas in der 2. Hälfte der 80er Jahre. Dabei taucht die Frage nach dem Verhältnis wirtschaftlicher Reformen und politisch-sozialer Umgestaltung der chinesischen Gesellschaft immer wieder neu auf. Die Autoren machen in ihren Beiträgen auf unterschiedliche Weise deutlich, welche Errungenschaften und Verbesserungen die Wirtschaftsreformen für die Bevölkerung gebracht haben, aber auch welchen Problemen sich China zu Beginn der 90er Jahre gegenübersieht.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Li Yinin (Peking): Wirtschaftsreform in China - Bettina Gransow (Berlin): Materieller Wohlstand und soziale Ethik - Fei Xiaotong (Peking): Untersuchungen in Yanshan - Maria Chan Morgan (USA): Special Economic Zones.
(Author portrait)
Der Herausgeber: Manfred F. Romich studierte Politische Wissenschaft, Soziologie, Sinologie, Psychologie/Psychopathologie und Internationale Technische Zusammenarbeit an den Universitäten in Aachen, Bochum und Berlin. Nach seinem Magisterexamen 1976 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Soziologie der RWTH Aachen. 1984 promovierte er mit einer Arbeit über die chinesische Übergangsgesellschaft. Zur Zeit ist er Leiter der Arbeitsgruppe China-Forschung am Institut für Soziologie der RWTH Aachen und Lehrbeauftragter der Philosophischen Fakultät für Soziologie Chinas. Romich war wiederholt zu Forschungsaufenthalten in England, China, Hongkong und den ASEAN-Staaten.



