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Description
(Text)
Der Umgang mit einer rechtsextremistischen Partei stellt für deutsche Journalisten eine grosse Herausforderung dar. Im Bestreben, ihrer Informationspflicht nachzukommen, ohne Propaganda zu verbreiten, stehen viele ratlos und unsicher vor dieser Aufgabe. Andreas Albes beschreibt am Beispiel der Republikaner während der Ära ihres populistischen Vorsitzenden Franz Schönhuber, wie sich die Presseberichterstattung entwickelte. Er schildert, welche Strategien die Redaktionen mit ihren Beiträgen verfolgten und bewertet die Rolle der Medien für Erfolg und Niedergang der Partei.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Die Republikaner und ihre Propaganda - Der journalistische Umgang mit den Republikanern - Kategorisierung der Berichterstattung - Empirische Untersuchung unter Tageszeitungen - Ansichten von Chefredakteuren und Ressortleitern - Warum Schönhuber stürzte.
(Author portrait)
Der Autor: Andreas Albes, geboren 1967 in Göttingen, hat in München Politologie studiert und 1998 an der Universität Hannover promoviert. Er arbeitet seit zehn Jahren als Journalist für Tageszeitungen und Magazine und lebt heute in Hamburg.



