Die Magie der Musik : Warum uns Töne trösten (2004. 439 S. m. Illustr. 209 mm)

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Die Magie der Musik : Warum uns Töne trösten (2004. 439 S. m. Illustr. 209 mm)

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Description


(Short description)
Schwer ist das Leben - magisch und tröstlich die Musik!
Ob Bayreuther Festspiele, Donaueschinger Musiktage, Mailänder Scala, Love Parade oder Musikantenstadl: Töne begeistern, bereichern und beruhigen die Gemüter, mögen sie traurig-ernst, rätselhaft- dunkel oder heiter-leicht klingen. Die Last des Lebens wiegt zu schwer, als daß wir auf den Trost der Töne verzichten könnten.
(Text)
Warum überwältigt uns Musik? Warum erliegen wir heute ebenso ihrer Magie wie frühere Generationen? Der facettenreiche historische Aufriß geht von vielfältigen Wirkungen der Musik aus: Ihr Bogen spannt sich von Alter, Klassischer und Neuer Musik über Kirchen-, Film- und Volksmusik bis Schlager, Jazz, Pop, HipHop, Dancefloor und Techno.

Jahrhundertelang wurde Musik als magische Verführerin gefürchtet. Trotzdem konnte die Menschheit dieser Versuchung nicht widerstehen. Soeben noch als bedrohlicher Sinnenrausch verworfen, galt sie bald sogar als Trägerin letzter Wahrheiten und Statthalterin großer Versprechen. Doch allzu hohe Ansprüche haben sie überfordert. Musik ist bloß zum Hören da! Sie ist ein Luxus, dem es gelang, sich unentbehrlich zu machen. Musik, eine Kulturdroge ohne Gesundheitsrisiko.
(Table of content)
Aus dem Inhalt:
Inhalt

Teil I
Mängelbewirtschaftung - Trost ohne Musik
Die Last des Lebens
Ruinen - Zeugen entschwundener Zeiten
Steinerne Illusionen im Verfall
Sinnbilder vergänglicher Macht und Pracht
Ein schwacher Trost
Trauer und Trost
Notausgänge
Ein starker Trost
Nicht ganz bei Trost
Trostpflaster
Trost des Buches

Teil II
Schöne Illusionen - Musik ohne Trost
Nicht der Ton macht die Musik
Worte statt Akkorde
Wenn es der Musik die Sprache verschlägt
Der Wahrheit eine Note geben
Stimmung machen
Total tonal

Teil III
Klangvolle Notunterkünfte - Trost und Musik
Ganz Ohr sein
Kunstart und Lebensstil
Klang der Stille
Rätsel des Geschmacks
Leichte Musik ernst genommen
Rückzug ins Innere
Klanghilfen ohne Dogma
Hat man da noch Töne
Noten gegen Not
Trostloser Aufschrei
Musikalische Melancholie

Anmerkungen - Personenregister
(Author portrait)
Franz Josef Wetz, geboren 1958, studierte Philosophie, Germanistik und Theologie; 1989 Promotion und 1992 Habilitation an der Universität Gießen. Seit 1992 verschiedene Lehrstuhlvertretungen; Gastprofessur in Warschau und ab 1994 Professor für Philosophie an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd.