Irrungen, Wirrungen : Roman (Ullstein Taschenbuch Nr.60253) (4. Aufl. 2002. 202 S. 19 cm)

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Irrungen, Wirrungen : Roman (Ullstein Taschenbuch Nr.60253) (4. Aufl. 2002. 202 S. 19 cm)

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  • 商品コード 9783548602530

Description


(Text)
Irrungen, Wirrungen erzählt die Geschichte einer unstandesgemäßen Liebe. Die Plätterin Lene und der Baron Botho sind sich in aufrichtiger Liebe zugetan. Beide wissen, daß ihre Beziehung nicht von Dauer sein kann. Und doch ist ihnen das Glück ihrer kurzen gemeinsamen Zeit unvergeßlich.

Mitte der siebziger Jahre des 19. Jahrhunderts: Die hübsche Plätterin Lene Nimptsch und der junge Baron Botho von Rienäcker genießen einen Sommer lang das Glück ihrer Liebe. Doch beide sind sich im Klaren darüber, daß die Beziehung auf Grund der sozialen Unterscheide nicht von Dauer sein kann.
Botho heiratet gemäß der geltenden Konvention alsbald eine reiche Kusine, mit deren Geld die sich in finanziellen Schwierigkeiten befindende Familie von Rienäcker saniert werden soll. Jahre später geht auch Lene eine Ehe ein, mit dem wesentlich älteren Laienprediger Gideon Franke. Doch unvergessen bleibt das kurze sommerliche Glück ihrer großen Liebe.
(Author portrait)
Fontane, Theodor
Theodor Fontane, geboren am 30. Dezember 1819 in Neuruppin (Brandenburg), kam 1833 nach Berlin. 1847 legte er sein Staatsexamen als Apotheker ab, arbeitete anschließend zwei Jahre in diesem Beruf, gab ihn dann aber auf, um als freier Schriftsteller tätig sein zu können. 1852 ging er als Korrespondent für die "Preußische Zeitung" nach London. Nach seiner Rückkehr arbeitete er als Redakteur für die "Neue Preußische Zeitung". Als Kriegsberichterstatter nahm er an drei Kriegen teil, danach war Fontane Theaterkritiker für die "Vossische Zeitung". Er begann seine schriftstellerische Tätigkeit mit Gedichten und Balladen, dann folgten die fünf Bände umfassenden "Wanderungen durch die Mark Brandenburg". Theodor Fontane war fast 60 Jahre alt, als er anfing, Romane und Erzählungen zu schreiben. Seine Romane spielen in der Mark Brandenburg und in Berlin. Theodor Fontane starb am 20. September 1898 in Berlin. Heinrich Mann: "Als erster hier (in Deutschland) hat er wahrgemacht, daß ein Roman das gültige, bleibende Dokument einer Gesellschaft, eines Zeitalters sein kann; daß er soziale Erkenntnis gestalten und vermitteln, Leben und Gegenwart bewahren kann noch in einer sehr veränderten Zukunft."