Militärische Organisationskultur im Nationalsozialismus : Das Reserve-Polizeibataillon 61 und der Zweite Weltkrieg in Osteuropa. Dissertationsschrift (Schriften des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung Band 069) (2022. 642 S. mit 5 farb. Karten. 245 mm)

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Militärische Organisationskultur im Nationalsozialismus : Das Reserve-Polizeibataillon 61 und der Zweite Weltkrieg in Osteuropa. Dissertationsschrift (Schriften des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung Band 069) (2022. 642 S. mit 5 farb. Karten. 245 mm)

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  • 製本 Hardcover:ハードカバー版
  • 言語 GER
  • 商品コード 9783525317372

Description


(Short description)
Die Studie befasst sich erstmals umfassend mit den Handlungsrationalen und -spielräumen der Männer des Polizeibataillons 61 sowie deren ausgeübter Gewalt in Osteuropa. Deren Gewalt war nur zum Teil ein direktes Ergebnis offizieller Vorgaben. Vielmehr ist sie als Konsensprojekt im Rahmen situativer und organisationaler Begebenheiten zu verstehen. Letztlich war es der Opportunismus und die große Indifferenz der in eine »gierige Organisation« eingebetteten Polizisten gegenüber etwaigen Opfern, der zu verbrecherischen Handlungen antrieb. Die Studie befasst sich erstmals umfassend mit den Handlungsrationalen und -spielräumen der Männer des Polizeibataillons 61.
(Text)

Die Studie befasst sich erstmals umfassend mit den Handlungsrationalen und -spielräumen der Männer des Polizeibataillons 61 sowie deren ausgeübter Gewalt in Osteuropa. Deren Gewalt war nur zum Teil ein direktes Ergebnis offizieller Vorgaben. Vielmehr ist sie als Konsensprojekt im Rahmen situativer und organisationaler Begebenheiten zu verstehen. Letztlich war es der Opportunismus und die große Indifferenz der in eine »gierige Organisation« eingebetteten Polizisten gegenüber etwaigen Opfern, der zu verbrecherischen Handlungen antrieb.

(Author portrait)
Dr. Jan Hendrik Issinger ist Historiker sowie Studienrat für die Fächer Geschichte und Politik-Wirtschaft. Für seine Dissertationsschrift wurde er 2020 mit dem Monika-Glettler-Preis der Universität Freiburg ausgezeichnet.

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