Regulationsstörungen der frühen Kindheit : Frühe Risiken und Hilfen im Entwicklungskontext der Eltern-Kind-Beziehungen (Psychologie Forschung) (Nachdr. 2004. 408 S. 36 Tabellen, 58 SW-Abb. 22.4 cm)

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Regulationsstörungen der frühen Kindheit : Frühe Risiken und Hilfen im Entwicklungskontext der Eltern-Kind-Beziehungen (Psychologie Forschung) (Nachdr. 2004. 408 S. 36 Tabellen, 58 SW-Abb. 22.4 cm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783456840369

Description


(Short description)
dhilfe präventiv, beratend oder therapeutisch tätig sind.
(Text)
Was bedeutet es, wenn Säuglinge und Kleinkinder exzessiv schreien, sich dauernd anklammern, nicht einschlafen und durchschlafen wollen, sich nicht normal füttern lassen, trotzig und/oder überängstlich wirken oder Vorboten von ADHS aufweisen? Das Buch gibt erstmals eine wissenschaftlich fundierte Darstellung dieser 'frühkindlichen Regulationsstörungen'. In interdisziplinären Beiträgen namhafter Autoren werden aktuelle Konzepte und Kenntnisse über Entstehungsbedingungen, Entwicklungsdynamik und Langzeitprognosen der Störungen vermittelt und anhand eindrucksvoller Daten belegt. Spezielle Kapitel zu den einzelnen Störungsbildern fassen die zwölfjährigen diagnostischen und therapeutischen Erfahrungen aus der Münchner Sprechstunde für Schreibabys zusammen. Gestützt auf Ergebnisse aus einer umfangreichen klinischen Datenbasis informieren die Autoren über Prävalenz und Verlauf, Erscheinungsformen, Interaktionsmuster, Diagnostik, Beratungshilfen und psychotherapeutische Ansätze. Dieses praxisorientierte Lehr- und Handbuch enthält zahlreiche Fallbeispiele. Es wird ergänzt durch Beiträge über verhaltenstherapeutische und psychodynamische Behandlungsformen und ein integratives kommunikationszentriertes Behandlungskonzept. Es eignet sich für alle Berufsgruppen, die in der Eltern-Säuglings-/Kleinkind-Beratung und Psychotherapie, in der pädiatrischen und psychotherapeutischen Praxis, in Geburtsvorbereitung und Nachsorge, Familienzentren und Beratungsstellen, Krippen, Kinderschutz, Frühforderung und Jugendhilfe präventiv, beratend oder therapeutisch tätig sind.
(Author portrait)
Mechthild Papousek, Priv.-Doz. Dr., ist Leiterin des Instituts für Soziale Pädiatrie und Jugendmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und Leiterin der Forschungs- und Beratungsstelle Frühentwicklung und Kommunikation.