Paul Flora : Zeichnungen 1938-2001 (2002. o. Pag. Mit zahlr. z. Tl. farb. Bildtaf. 28,5 cm)

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Paul Flora : Zeichnungen 1938-2001 (2002. o. Pag. Mit zahlr. z. Tl. farb. Bildtaf. 28,5 cm)

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Description


(Short description)
Paul Flora ist nicht nur ein großer Zeichner, sondern auch ein großer Erzähler. Das ist wohl das Geheimnis seiner Kunst - aus scheinbar flüchtig hingeworfenen Strichen entstehen hintergründige Miniaturgeschichten von der schweren Leichtigkeit des Seins, voller rabenschwarzem Humor, aber auch voller Poesie. Die Zeichnungen 1938-2001 sind weit mehr als ein Querschnitt durch Floras bisheriges Werk - über ein Drittel von ihnen ist während der letzten fünf Jahre entstanden...
(Author portrait)
Paul Flora, geboren 1922 in Glurns/Südtirol, Studium an der Münchner Kunstakademie, lebt seit Ende der 40er Jahre auf der Hungerburg in Innsbruck. Zwischen 1957 und 1971 war er der "Zeit"-Karrikaturist, seitdem freier Künstler. Seine Zeichnungen sind in Ausstellungen weltbekannt geworden - er wird als "Meister der Grautöne" bezeichnet.Karl-Markus Gauß, geb. 1954, schreibt für große Zeitungen wie die 'ZEIT', die 'FAZ', die 'NZZ' und 'Die Presse'. Er ist Autor und Herausgeber der Zeitschrift 'Literatur und Kritik' und lebt heute in Salzburg. Der Essayist erhielt 2006 für sein Gesamtwerk den 'Georg-Dehio-Buchpreis' des Deutschen Kulturforums östliches Europa sowie den 'Manès-Sperber-Preis', 2007 den 'Mitteleuropa-Preis' und 2009 den 'Donauland-Sachbuchpreis'. Im Jahr 2010 wurde ihm der Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay verliehen, 2014 der Österreichische Kunstpreis in der Kategorie Literatur.